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„Der unsichtbare Dritte“
Hunde mit Jagdleidenschaft

Den Wunsch zu jagen haben fast alle Hunde – sehr zum Leidwesen ihrer Halter. Diesen Wunsch der Hunde kann man nicht einfach „wegtherapieren“, aber als Hundebesitzer können Sie daran arbeiten, dass Sie das Jagdverhalten Ihres Hundes kontrollieren können. Dies erreichen Sie über Impulskontrolle, einen sicheren Abruf und eine artgerechte „jagdliche“ Beschäftigung.
Sie werden mit Ihrem Hund an diesen zwei Tagen intensiv an diesen drei Voraussetzungen arbeiten und einen Trainingsplan für zuhause bekommen.

Theoretische Lerninhalte:
• Was bedeutet Frusttoleranz?
• Verschiedene Auslastungsmodelle (Spiele) für verschiedene Rassen
• Botenstoffe und Hormone
• Hundebeobachtungen und Körpersprache

Praktische Lerninhalte:
• Verbesserung Ihres Führanspruchs
• Aufmerksamkeitstraining
• Schleppleinentraining
• Rückruftraining
• Einkonditionieren von Abbruchkommandos
• Arbeit mit dem Futterdummy und der Reizangel
• Eintrainieren der Pfeife oder eines Stop-Signals
• Kontrolle des Erregungsniveaus des Hundes

Während des Seminars kommt auch die Hasenzugmaschine zum Einsatz. Mit ihr wird gewährleistet, dass während des Seminars „ein Hase auftaucht“ und wir das jagdliche Verhalten des Hundes bzw. seinen Trainingsstand beurteilen können. Außerdem werden wir mit Einsatz der Hasenzugmasche den Abbruch trainieren.

Ziel: Am Ende der Trainingstage sollte es für Sie möglich sein, eigenständig weiter zu trainieren. Der Workshop wird sich aus ca. 70% praktischen Übungen mit den Hunden und 30% Theorie zusammensetzen. Ein Teil des Workshops findet im Wildpark oder in wildreichem Wald statt.

Informationen:
Termin: 25. Und 26.04.2019
Zeit: 10.00 – 17.00 Uhr
Preis: 230,- Euro
140,- für Teilnehmer ohne Hund